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Mehr als heiße Luft. Die Warmluftraum-Varianten von KLAFS.

Ein gesunder Körper und ein in sich ruhender Geist schenken Tatkraft und Lebensfreude – notwendige Voraussetzungen, um sich selbst zu verwirklichen. Vor dem Hintergrund der starken Veränderungen im Gesundheitsbereich übernehmen derzeit immer mehr Menschen aktiv die Verantwortung für die Erhaltung ihrer Gesundheit und gleichzeitig für die Sicherung ihrer privaten Vorsorge. So verschieden die Menschen sind, so unterschiedlich ist auch ihre individuelle Konstitution und das Wärmeempfinden. Diese Bedürfnisse können mit den KLAFS Warmlufträumen erfüllt werden, deren Wirkung auf den Badegast wir Ihnen hier näher vorstellen.





SOLEKABINE.

Das Baden in einer Solekabine ist nicht nur beliebt, sondern auch gesund. Es ist ein angenehmes Warmluftbad.

Für viele gelten gerade die niedrigen Badetemperaturen zwischen 35-38°C und die relative niedrige Luftfeuchtigkeit von 15 % als ideal zum Entspannen.

Jeder, der bei einer Erkältung einmal mit Salzwasser inhaliert hat, kennt die wohltuende Wirkung von Salz in Verbindung mit Wasser und Wärme. Es tut einfach gut und ist ungemein erleichternd. Salz hält die Schleimhäute feucht und die Haut zart. Die zieht nämlich aus einem ausgiebigen Solebad ebenfalls nur Vorteile.

Wer Wert auf schöne Haut Wert legt, weiß die Entspannung in der KLAFS Solekabine schon lange zu schätzen. Sie fördert die Durchblutung, reinigt und belebt die Haut.

 






HAMAM. 

Das HAMAM ist in der Zeit des osmanischen Reiches als ein Platz des Ruhe-Findens, des bewussten Innehaltens, des Ruhig- und Gelassenwerdens und des Abstandfindens entstanden. Ziel des Hamamgenußes ist die körperliche und geistige Reinigung, das Abstreifen der Alltagsgedanken, das Lockern der Gelenke und Muskeln und damit geistige und seelische Erholung.

Der Aufenthalt im HAMAM gliedert sich in 2 Bereiche: Der Schwitz- und Reinigungsbereich (60-90Min.) und der Ruhebereich (60-90Min.).

In ein Hamamtuch (Pestemal) gehüllt begibt man sich zunächst in den Sogukluk, ein Raum mit einer Temperatur von ca. 35 ° C. Hier übergießt man sich zum sanften Aufwärmen mit temperiertem Wasser aus bereitstehenden Schalen.

Danach betritt man den Harara (Hauptschwitzraum). Dort herrschen 45°C und die Schweißdrüsen kommen in Fahrt.

Im Einseifraum, dem Lif, erhält man vom Bademeister (Tellak) eine stilechte Seifenschaum-Massage auf dem "heißen Stein", ein polierter Granit (früher Marmor). Der Kopf wird frisch und klar, die gerötete Haut fühlt sich weich und samtig an – wie neu geboren.








CALDARIUM.

Die intensive Wärme im CALDARIUM dringt bis ins Innerste des Körpers ein und wirkt besonders durchblutungsfördernd. Manche sprechen deshalb von einem Fieberschwitzbad. Muskelverspannungen lockern sich, die Haut wird glatter, Stress wird leichter abgebaut, Glieder- und Gelenkschmerzen lassen nach. Ideale Bedingungen besonders für Menschen, die extreme Beanspruchungen vermeiden möchten oder tiefe Entspannung suchen.

Das CALDARIUM wird auf angenehme, individuell einstellbare Temperaturen geheizt. Zur reinen Entspannung auf den Bereich der Körpertemperatur: 30 bis 40° C. Zum Schwitzen und Entschlacken auf 50 bis 60° C. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei ca. 20%, die Lufttemperatur unter der Wandtemperatur. So lässt sich ein längerer Aufenthalt genießen.



 


TEPIDARIUM.

In der römischen Badekultur spielte das TEPIDARIUM eine zentrale Rolle. In den prächtigen Thermen wurde die gesamte architektonische Planung vom TEPIDARIUM, einer reizvollen Variante des CALDARIUMS, bestimmt.

Das besondere am TEPIDARIUM ist seine gleichmäßige, wohltuende Strahlungswärme, die von Steinwänden und -böden, den Sitz- und Liegeflächen ausgeht.

Als Wärmestrahlungsbad mit Temperaturen von 37 bis 39° C und seinen ergonomisch geformten Einzel-Liegen eignet sich das TEPIDARIUM ideal als Erwärmungsraum oder zum Regenerieren. Je nach Bedarf werden die Wände und Einzel-Liegen auf angenehme Temperaturen geheizt. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei ca. 20%, die Lufttemperatur kann bis zu 15° C unter der Temperatur der Wände und Sitzflächen liegen.




LACONIUM. 

Als LACOMIUM bezeichnet man einen trockenen Schwitzraum.

Wie auch beim TEPIDARIUM geht die gleichmäßige Strahlungswärme im LACONIUM  von Steinwänden und -böden, den Sitz- und Liegeflächen aus.

Die Temperaturen liegen jedoch im Gegensatz zum TEPIDARIUM deutlich höher, nämlich bei etwa 60°. Der Körper kommt langsam aber intensiv zum Schwitzen.

Ein Schwitzgang im LACONIUM ist eine empfehlenswerte Alternative für alle Menschen, denen es in der traditionellen Sauna bei Temperaturen um 90°C und mehr, einfach zu heiß ist. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei ca. 15-20%.





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